• Ostersamstag, 20. April<br/>Giacometti und das Porträt von Isaku Yanaihara

    Ostersamstag, 20. April
    Giacometti und das Porträt von Isaku Yanaihara

    «Wenn diese Arbeit nichts wird, tauge ich nicht zum Künstler»

    Alberto Giacometti und das Porträt von Isaku Yanaihara
    Lesung mit Sebastian Mirow, moderiert von Gerwig Epkes

    Bild: Annette Giacometti, © Fondation Giacometti, Paris

    Es ist ein exklusiver Blick in die Arbeitsweise und die Persönlichkeit des grossen Künstlers Alberto Giacometti, den uns der Philosophieprofessor aus Tokio in seinem Tagebuch erlaubt. Zwischen 1956 und 1966 versuchte Giacometti den Professor aus Japan zu porträtieren — was ursprünglich nur ein paar Tage dauern sollte. Es kam anders und vieles mehr ebenfalls. Das berichtet uns Isaku Yanaihara. So intim, dass die Witwe Alberto Giacomettis das Buch weltweit verbieten liess. Jetzt konnte es zum ersten Mal ins Deutsche übersetzt werden. So wurde das Porträt, das Giacometti von Isaku Yanaihara anfertigen wollte, zum Porträt Alberto Giacomettis selbst. Welch ein Glücksfall.

    Mit der Lesung von Sebastian Mirow bekommen die Porträts eine neue Dimension. Sebastian Mirow erhielt seine Schauspielausbildung am Max Reinhardt Seminar in Wien. Danach war er bei den Salzburger Festspielen, an der Schaubühne Berlin und an verschiedenen Theatern in Deutschland, Österreich und der Schweiz engagiert. Mit einem eigenen Programm über den Sänger Rio Reiser tourte er durch Deutschland. Er lebte mehrere Jahre mit seiner Familie in München, arbeitete für den Bayerischen Rundfunk und war in verschiedenen Fernsehproduktionen zu sehen. Zurzeit ist er am Theater Baden-Baden engagiert und arbeitet regelmässig als Sprecher für den SWR und ARTE.

    Datum: Ostersamstag, 20. April 2019 im Rahmen des ARTipasto culturale Bregagliotto
    Zeit: Nachtessen ab 18h30, Lesung um 21h00
    ​Ort: Hotel Palazzo Salis, Soglio
    Sprache: Deutsch
    Kosten: 3-Gang Menü inkl. Lesung CHF 68.00 (exkl. Getränke), Lesung CHF 15.00
    Anmeldung Nachtessen: bis Donnerstag, 18. April 2019, Tel. +41 81 822 12 08 oder info@palazzo-salis.ch

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  • Freitag, 31. Mai<br/>541 Tage zwischen San Francisco und Puerto Montt

    Freitag, 31. Mai
    541 Tage zwischen San Francisco und Puerto Montt

    «541 Tage zwischen San Francisco und Puerto Montt»

    Diaschau über eine Fahrradreise in der Zeit vor der Digitalisierung
    Bild: © Christian Speck 2019

    Zwei Fahrräder und ein Lebenstraum. 1994 starteten Monika Müller und Christian Speck zu einer Fahrradreise von unbestimmter Dauer. Die Reise bringt sie in 18 Monaten von Kalifornien bis nach Südchile, abseits von den grossen Routen und den Touristenpfaden. Ihr Weg führt quer durch Mittelamerika, Kolumbien, den Altiplano und über die Pässe der Anden bis in Chiles grünen Süden – mit unvergesslichen Eindrücken auf und neben dem Weg.

    Datum: Freitag, 31. Mai 2019
    Zeit: Nachtessen ab 18h30, Diashow um 21h00
    ​Ort: Hotel Palazzo Salis, Soglio
    Sprache: Deutsch
    Kosten: Diashow kostenlos

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  • Freitag, 14. Juni<br/>Lesung mit Eveline Hasler

    Freitag, 14. Juni
    Lesung mit Eveline Hasler

    «Tochter des Geldes. Mentona Moser – die reichste Revolutionärin Europas»

    Eveline Hasler im Gespräch mit Gerwig Epkes über ihren neuen Roman
    Bild: © Isolde Ohlbaum/laif

    Die Grand Old Lady des historischen Romans wird Eveline Hasler respektvoll genannt. Und ist wohl die erfolgreichste Schweizer Schriftstellerin. Wie kaum eine zweite schreibt sie faszinierende Romane über Persönlichkeiten, die vergessen sind, weil sie in Zeiten lebten, an die nicht mehr gerne gedacht wird. Aber genau das will Eveline Hasler: Vergangenheit müsse angeschaut werden, «um eine freie Gegenwart zu haben», sagt sie.

    Jeder ihrer historischen Romane führt das vor; ist ein literarisches Plädoyer für Gerechtigkeit und Freiheit. Insbesondere für Frauen, deren Schicksale durch eine von Männern dominierte Gesellschaft bestimmt wurde. Eveline Haslers Romane sind eine einzigartige fesselnde Mischung aus Dokumentation und Dichtung. Ihre Romane sind von Neugier und Liebe zu den Menschen geprägt. Mit ihrem neuesten Buch, «Tochter des Geldes. Mentona Moser – die reichste Revolutionärin Europas» erinnert Eveline an eine historische Persönlichkeit des 20. Jahrhunderts, die all das zeigt, was Eveline Hasler wichtig ist: nicht nachlassende Menschenliebe trotz aller widrigen Umstände in der Familie, in Gesellschaft und Politik.

    Eveline Hasler, in Glarus 1933 geboren, studierte Psychologie und Geschichte in Freiburg und Paris. Sie war einige Zeit als Lehrerin in St. Gallen tätig. Schrieb zahlreiche Kinderbücher. Veröffentlichte Romane, Erzählungen und Lyrik. Sie lebt im Tessin.

    Datum: Freitag, 14. Juni 2019
    Zeit: Nachtessen ab 18h30, Lesung um 21h00
    ​Ort: Hotel Palazzo Salis, Soglio
    Sprache: Deutsch
    Kosten: 3-Gang Menü inkl. Lesung CHF 68.00 (exkl. Getränke), Lesung CHF 15.00
    Anmeldung Nachtessen: bis Mittwoch, 12. Juni 2019, Tel. +41 81 822 12 08 oder info@palazzo-salis.ch

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  • 7. Juli - 19. Oktober<br/>«Markus Schwander»

    7. Juli - 19. Oktober
    «Markus Schwander»

    «Geröllfeld» eine Ausstellung von Markus Schwander

    7. Juli - 19. Oktober 2019
    Bild: © Markus Schwander

    Die Ausstellung von Markus Schwander (*1960 in Reussbühl LU, lebt und arbeitet in Basel) präsentiert drei mehrteilige Arbeiten im Kontext des barocken Palazzo Salis und dessen Umgebung.

    Markus Schwanders Objekte, Fotografien, Collagen und Zeichnungen zeugen vom Finden, Weiterdenken und Verarbeiten vorgefundener Gegenstände und deren Prägung. Als Abgüsse, Abzüge, Modelle und Konglomerate bilden seine Skulpturen bestehende Dinge ab, frieren Bewegungen und Kräfte ein. Durch ihre Setzung im architektonischen und natürlichen Raum schaffen sie neue Bezugsmomente und greifen ein in die Geschichte ihres Umraums. In Beton gegossene Steine werden zum ruhenden Findling und Zeitzeugen einst kraftvoll geschobener Kräfte und Materialverformungen. An unterschiedlichen Orten platziert, verändern sie ihre Funktion und Aussage: sie werden zum architektonischen Baustein und Träger, zum stabilen, die Zeit überdauernden Relikt oder zum prekären Ding zwischen Bewegung und Starre, Natur und Kultur – eingebettet und gleichsam deplatziert in ihrer Beschaffenheit. – www.markusschwander.com

    Vernissage und Künstlergespräch
    Sonntag, 7. Juli 2019, 11h00
    Begrüssung und Einführung durch Hannes Gut mit anschliessendem Gespräch zwischen Markus Schwander und Julia Schallberger, Kunsthistorikerin.

    Veranstaltungsort und Öffnungszeiten
    Die Ausstellung kann während den Garten-Öffnungszeiten des Hotels Palazzo Salis in Soglio von 12h00 – 16h45 besucht werden (ausserhalb dieser Zeiten nur nach Voranmeldung).

     

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  • Freitag, 12. Juli<br/>Lesung mit Peter Stamm

    Freitag, 12. Juli
    Lesung mit Peter Stamm

    «Kennst du diese Momente im Herbst …?»

    Peter Stamm liest aus seinem Roman «Die Sanfte Gleichgültigkeit der Welt»
    Moderation Gerwig Epkes

    Bild: © Gaby Gerster

    Der Roman «Agnes» machte Peter Stamm 1998 berühmt. Die scheinbar einfache Sprache, die das Wesentliche erzählt und das Ausschmückende vermeidet, ist Peter Stamms Merkmal. Er ist ein König der Verknappung. Für Peter Stamm steht nicht die Handlung im Vordergrund. Ihn interessiert, was zwischen den Menschen und in ihrem Innersten passiert. Seine Romane sind Berichte aus dem Seelenleben. Kurz, prägnant, eindringlich aber nie aufdringlich. All das hat der Romancier und Lyriker, Michael Krüger, einmal kurz so zusammengefasst: «Es dürfte sich herumgesprochen haben, dass dieser 1963 im Kanton Thurgau geborene Schriftsteller zu den besten seiner Generation gehört.»

    Peter Stamm studierte nach einer kaufmännischen Lehre einige Semester Anglistik, Psychologie und Psychopathologie in Zürich. Ab 1990 freier Autor und Journalist. Es folgten längere Auslandsaufenthalte, z.B. in Paris, Berlin und New York. Er lebt mit seiner Familie in Winterthur. Seine Werke wurden in 37 Sprachen übersetzt.

    Datum: Freitag, 12. Juli 2019
    Zeit: Nachtessen ab 18h30, Lesung um 21h00
    ​Ort: Hotel Palazzo Salis, Soglio
    Sprache: Deutsch
    Kosten: 3-Gang Menü inkl. Lesung CHF 68.00 (exkl. Getränke), Lesung CHF 15.00
    Anmeldung Nachtessen: bis Mittwoch, 10. Juli 2019, Tel. +41 81 822 12 08 oder info@palazzo-salis.ch

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  • Freitag, 19. Juli<br/>Ils Fränzlis da Tschlin auf der Piazza

    Freitag, 19. Juli
    Ils Fränzlis da Tschlin auf der Piazza

    «Ils Fränzlis da Tschlin – Weltmusik mit Tschliner Wurzeln»

    Konzert auf der Piazza beim Palazzo Salis
    Bild: © Flurin Bertschinger

    «I vegnan ils Fränzlis!» Erschallte dieser Ruf durchs Dorf, wusste die Engadiner Jugend des 19. Jahrhunderts: Heute wird bis spät in den Morgen hinein getanzt. Der berühmteste und mittlerweile legendäre Vertreter der Ur-Fränzlis, der blinde Geiger Franz-Josef «Fränzli» Waser spielte mit seinem Vater und seinen Brüdern um 1870 im ganzen Engadin und im Bergell bis nach Chiavenna zum Tanz auf.

    Die «neuen Fränzlis», eben «Ils Fränzlis da Tschlin», führen diese Tradition seit 1982 erfolgreich weiter und geben Konzerte in der ganzen Schweiz und im Ausland. Die «neuen Fränzlis» spielen nicht ausschliesslich traditionelle Tänze, sie bewegen sich mit Lust und Freude in allen Musikstilen und bringen die verschiedensten Elemente in ihre Musik ein.

    Datum: Freitag, 19. Juli 2019
    Zeit: 21h00, bei guter Witterung Bar ab 19h30
    ​Ort: Piazza beim Hotel Palazzo Salis (bei Regen in der Sala), Soglio
    Kosten: Erwachsene CHF 30.00 | Kinder (12-16 Jahre) CHF 10.00 
    Vorverkauf: Online bis 12. Juli 2019, Restkarten an der Abendkasse, Plätze nicht nummeriert

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  • Samstag, 3. August<br/>Filmabend

    Samstag, 3. August
    Filmabend

    «Indian, la grande sfida»

    «Mit Herz und Hand» Filmabend auf der Piazza

    Burt Munro wartet sein ganzes Leben lang auf die grosse Chance, es der Welt noch einmal richtig zu zeigen. Eines Tages ist es soweit und der rüstige Rentner macht sich mit seinem 46 Jahre alten Indian Motorrad aus der verschlafenen neuseeländischen Provinz Invercargill ins unbekannte Amerika auf. In den Salzebenen von Utah will er mit seiner heissgeliebten Indian den Geschwindigkeitsweltrekord brechen. Auf seiner turbulenten Reise stösst er auf jede Menge Hindernisse, aber nichts und niemand kann Burt Munro aufhalten, sich seinen grössten Traum zu erfüllen!

    «Indian, la grande sfida» ist eine jener Geschichten, die so schön sind, dass man sie gar nicht erfinden könnte. In diesem Film geht es nicht um eine Maschine, es geht nicht um Rekorde oder gar um Temporausch. Sondern um einen Traum, den man ein Leben mit sich trägt und an dem man – eben «mit Herz und Hand» – immer weiterarbeitet. Und ein grossartiger Anthony Hopkins, der für einmal einen ganz normalen, menschlichen Charakter spielen darf, macht dieses Gleichnis noch berührender.

    Datum: Samstag, 3. August 2019
    Zeit: Filmstart um 21h00, Dauer 2h
    ​Ort: Piazza beim Hotel Palazzo Salis, Soglio (bei schlechtem Wetter im Speisesaal)
    Sprache: Italienisch/Englisch
    Kosten: freie Kollekte

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  • Sonntag, 8. September<br/>Lesung mit Elisabeth Bardill

    Sonntag, 8. September
    Lesung mit Elisabeth Bardill

    «Männer und Frauen verwurzelt in Graubünden»

    Lesung im Garten mit Elisabeth Bardill

    Elisabeth Bardill-Meyer lebt in Tenna im Safiental. Die Autorin schreibt seit vielen Jahren als freie Mitarbeiterin für verschiedene Zeitungen und Zeitschriften wie die Terra Grischuna, das Bündner Jahrbuch und andere. Eine intensive Beziehung zum Kanton Graubünden entstand unter anderem durch das viele Reisen mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Dabei begegnet sie Männern und Frauen im Zug und im Postauto oder sie kommt als Berichterstatterin für eine Zeitung oder Zeitschrift mit ihnen ins Gespräch. Manche Leute haben ihr viel persönliches aus ihrem Leben erzählt. Diesen Stoff hat Sie in ihrem Buch zu feinfühligen Portraits verarbeitet. Für ihre Öffentlichkeitsarbeit als Vermittlerin wurde sie 2013 mit dem Dunna Preis geehrt.

    Datum: Sonntag, 8. September 2019
    Zeit: Lesung um 15h00
    ​Ort: Garten vom Hotel Palazzo Salis in Soglio (bei schlechter Witterung im Saal)
    Sprache: Deutsch
    Kosten: Lesung CHF 10.00
    Anmeldung: Tel. +41 81 822 12 08 oder info@palazzo-salis.ch

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  • Sonntag, 22. September<br/>Lesung mit Thomas Gröbly

    Sonntag, 22. September
    Lesung mit Thomas Gröbly

    «Wer bin ich in den Augen des Eisvogels»

    Lesung und Trommelpoesie im Garten mit Thomas Gröbly und Tony Renold

    Grosse Themen in kleinen Texten – das sind die unkonventionellen Gedichte des Badener Theologen und Ethikers Thomas Gröbly. Im vergangenen Jahr veröffentlichte er seinen ersten Lyrikband «Inmitten» – eine Sammlung von über 80 Gedichten, die in den letzten zehn Jahren entstanden ist. Wie ein Hauch oder ein Orkan fliegen die Wortwerke durch den Raum, eingebettet in den Klang und Rhythmus des schweizweit bekannten Jazzmusikers Tony Renold.

    Datum: Sonntag, 22. September 2019
    Zeit: Lesung um 15h00
    ​Ort: Garten vom Hotel Palazzo Salis in Soglio (bei schlechter Witterung im Saal)
    Sprache: Deutsch
    Kosten: Lesung CHF 10.00
    Anmeldung: Tel. +41 81 822 12 08 oder info@palazzo-salis.ch

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Bisherige Veranstaltungen

Kulturprogramm 2018

  • Freitag, 31. August<br/>«Gletscher im Treibhaus» Vortrag mit Wolfgang Zängl

    Freitag, 31. August
    «Gletscher im Treibhaus» Vortrag mit Wolfgang Zängl

    «Gletscher im Treibhaus – Das alpine Eis und die Klimaerwärmung»

    Vortrag mit Dr. Wolfgang Zängl
    Bild: © Sammlung Gesellschaft für ökologische Forschung / Wolfgang Zängl

    Die Gletscher in den Alpen schwinden, auch im Bondasca-Tal. In welch alarmierendem Tempo zeigen die Vergleichsaufnahmen von Dr. Wolfgang Zängl. Seit über vier Jahrzehnten engagiert er sich für eine Aufklärung zu den Auswirkungen der Industrialisierung auf Natur und Umwelt. Die Gesellschaft für ökologische Forschung in München wurde 1977 von Wolfgang Zängl und Sylvia Hamberger gegründet: Sie fotografieren seit dem Jahr 2000 Gletschervergleiche. Im vergangenen Jahr wurde Wolfgang Zängl gemeinsam mit Sylvia Hamberger der Deutsche Alpenpreis verliehen. – www.gletscherarchiv.de

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  • Samstag, 18. August<br/>Lesung mit Pedro Lenz

    Samstag, 18. August
    Lesung mit Pedro Lenz

    Lesung mit Pedro Lenz

    Bild: © Daniel Rihs

    Lenz ist Autor diverser Bücher und Romane in Hochdeutsch und schweizerdeutscher Mundart und tritt seit vielen Jahren in der ganzen Deutschschweiz als Bühnenautor auf. Zuletzt erschien von Lenz das Buch «Hert am Sound», eine Sammlung von Spoken Word Gedichten, also von Texten, die zum laut lesen geschrieben wurden. In Soglio liest Lenz aus seinem neusten Buch. – www.pedrolenz.ch

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  • Freitag, 3. August<br/>Stiller Has Duo auf der Piazza

    Freitag, 3. August
    Stiller Has Duo auf der Piazza

    Stiller Has Duo – Konzert auf der Piazza beim Palazzo Salis

    Songperlen aus dem Fundus von 29 Jahren Stiller Has. Hasen-Lieder, neu arrangiert für Piano (Roman Wyss) und mit viel Interpretationsfreiraum für Endo Anaconda’s unverkennbarer Stimme. Mit dabei das eine oder andere neue Lied – ob wohlbekannt oder neu, überraschen wird dieses Duo an diesem einmaligen Ort sowieso! Ab 18h00 gibt es Grilladen von Giacomo Waltenspühl, vegetarische Speisen und Getränke auf der Piazza. – www.stillerhas.ch

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  • Samstag, 21. Juli<br/>Filmabend

    Samstag, 21. Juli
    Filmabend

    Filmabend im Saal oder auf der Piazza mit Filmen von Urs Frey

    Urs Frey lebte und arbeitete als freischaffender Filmemacher, Ausstellungsgestalter und Wissenschafter in Soglio und im Engadin. Zu seinem 10. Todesjahr zeigt die «edizione Palazzo Salis» die zwei Filme «Revoluziun» und «La scola da Soi». Elena Giacometti erzählt vor dem Film Episoden aus der Schulzeit in Soglio und wie Sie den Standortwechsel der Schule erlebt hat.

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  • Samstag, 7. Juli<br/>Hörbuchpräsentation

    Samstag, 7. Juli
    Hörbuchpräsentation

    «Und nun Soglio, mein erster Ruhe-Ort» Hörbuchpräsentation

    mit Michael Krüger und Doris Wolters

    Bereits im vergangenen Jahr war Michael Krüger als Autor im Palazzo Salis zu Gast. Inspiriert vom Ort verwirklicht er nun zusammen mit Gerwig Epkes (SWR 2) und namhaften Autoren aus der Schweiz und aus Deutschland ein Hörbuch mit Texten zum Bergell und zum Palazzo Salis. Für die Hörbuchpräsentation konnte mit Doris Wolters eine vielfach ausgezeichnete Hörbuchinterpretin gewonnen werden. Gemeinsam mit Michael Krüger liest sie aus den Texten. Moderiert wird die Präsentation von Gerwig Epkes.

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  • 17. Juni – 20. Oktober<br/>«Corina Bezzola – Sicht der Dinge»

    17. Juni – 20. Oktober
    «Corina Bezzola – Sicht der Dinge»

    Kunstinstallation «Corina Bezzola – Sicht der Dinge»

    Bild: © Corina Bezzola

    Corina Bezzola ist bekannt für ihre subtil auf die Umgebung eingehenden Installationen. Die Künstlerin präsentiert ortsspezifische Arbeiten mit faszinierenden, ungewohnten Ein- und Ausblicken im Kontext des Palazzo Salis und seiner umliegenden Landschaft. Corina Bezzola (*1964) ist aufgewachsen in Solothurn, Marin und im Engadin. Sie lebt zurzeit in Basel. Die Ausstellung wird von Hannes Gut kuratiert. – www.corinabezzola.ch

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  • Freitag, 30. März<br/>Lesung mit Leta Semadeni

    Freitag, 30. März
    Lesung mit Leta Semadeni

    Gespräch und Lesung mit Leta Semadeni

    Bild: © Katharina Bergamin

    Das zweite Saisonprogramm eröffnet die Schriftstellerin Leta Semadeni. Die in Lavin lebende Poetin und Erzählerin schreibt in Vallader und auf Deutsch. Sie gilt als eine der renommiertesten Vertreterinnen der rätoromanischen Lyrik und Erzählkunst der Gegenwart. Ihr Schaffen wurde unter anderem mit dem Eidgenössischen Literaturpreis 2016 und dem Graubündner Kulturpreis 2017 geehrt. 
    Leta Semadeni liest aus ihrem deutschsprachigen Roman «Tamangur», sowie Gedichte in Deutsch und Rätoromanisch. Durchs Gespräch und die Lesung führt Gerwig Epkes. Vor der Lesung wird ein österlich, poetisches Menü aus der Küche von Monika Müller serviert.

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Kulturprogramm 2017

  • Sonntag, 17. September<br/>Benefizkonzert auf der Piazza mit Marco Todisco und Andi Pupato

    Sonntag, 17. September
    Benefizkonzert auf der Piazza mit Marco Todisco und Andi Pupato

    Benefizkonzert auf der Piazza mit Marco Todisco und Andi Pupato

    Aufgrund der Umstände im Bergell veranstalten wir ein Benefizkonzert für die Leidtragenden des Felssturzes am Cengalo – und auch um zusammen wieder Normalität erleben zu können. Marco Todisco singt über die Schönheit des Alltäglichen. Seine Lieder sind eigentlich vertonte kleine Gedichte voller Ironie, Poesie und Sinnlichkeit. Begleitet wird Marco Todisco (voc. piano) von Andi Pupato (perc), und auch ein Teil des Bergeller Männerchores «La Compagnia» wird einige Lieder singen. Freut euch auf eine bezaubernde Matinee in einer einmaligen Location.

    «Als Secondo im Engadin geboren, im Domleschg aufgewachsen und seit 20 Jahren in Zürich, schöpft Marco Todisco aus drei verschiedenen Kulturen. Italienisch singend und sich am Piano begleitend, bezieht sich Todisco auf bekannte Cantautori von Paolo Conte und Lucio Dalla bis Gianmaria Testa und Pino Daniele. Seine Canzoni swingen, grooven und rattern.
    Die Texte erzählen von Leuten, die sich den Alltag lebenswert gestalten wollen, von Verliebten auch und kritischen Zeitgenossen. Todiscos Poesie ist getragen von mediterranem Charme, leise Ironie inbegriffen.» (Frank von Niedernhäusern, Kulturtipp) – www.marcotodisco.com

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  • 9. – 14. September<br/>Literatur-Werkstatt mit Michael Krüger

    9. – 14. September
    Literatur-Werkstatt mit Michael Krüger

    Zusammen lesen, diskutieren, schreiben und austauschen im Rahmen einer «Werkstatt» unter der Leitung von Michael Krüger, organisiert vom Verein «edizione Palazzo Salis». Die Teilnehmerzahl ist auf 10 Personen beschränkt.

    "Prosa ist Architektur, keine Innendekoration", stellte Ernest Hemingway fest. Die Literaturwerkstatt im Palazzo Salis mit dem Romancier und Lyriker Michael Krüger, unter dessen Ägide der Hanser Verlag einer der wichtigsten deutschen Verlage wurde, basiert genau auf dieser «Architektur der Prosa», die tief in die Bedeutung der Worte eintaucht. Die Literaturwerkstatt ist offen für jedes Alter, für Frauen und Männer ebenso wie für Schriftsteller/-innen und Nichtschriftsteller/-innen.

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  • Sonntag, 10. September<br/>Lesung mit Michael Krüger

    Sonntag, 10. September
    Lesung mit Michael Krüger

    Lesung mit Michael Krüger

    Vom 9. – 14. September findet im Hotel Palazzo Salis eine Literaturwerkstatt unter der Leitung von Michael Krüger statt. Zum Auftakt der Werkstatt liest Michael Krüger am Sonntag Morgen aus seinem neuen Buch. Einführungsgespräch mit Gerwig Epkes von SWR2.

    Michael Krüger wurde 1943 in Wittgendorf/Sachsen-Anhalt geboren. Er lebt in München. Viele Jahre war er Verlagsleiter des Hanser Verlages. Er gab die «Akzente» heraus und die «Edition Akzente». Neben dieser überaus erfolgreichen Tätigkeit fand er immer Zeit, Gedichte, Erzählungen, Novellen und Romane zu schreiben und Übersetzungen anzufertigen. Michael Krüger ist Präsident der Bayerischen Akademie der Schönen Künste und gehört vielen anderen Akademien an. Mit zahlreichen Preisen wurde er für sein schriftstellerisches Werk ausgezeichnet, wie beispielsweise 1986 mit dem Peter-Huchel-Preis, dem Mörike-Preis (2006) und mit dem Joseph-Breitbach-Preis (2010).

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  • Donnerstag, 10. August<br/>Lesung mit Arno Camenisch

    Donnerstag, 10. August
    Lesung mit Arno Camenisch

    Lesung mit Arno Camenisch

    Arno Camenisch, 1978 in Tavanasa im Kanton Graubünden geboren, schreibt auf Deutsch und Rätoromanisch. Er studierte am Schweizerischen Literaturinstitut in Biel, wo er auch lebt.

    "Schon 2014 hat Camenisch mit «Nächster Halt Verlangen» bewiesen, dass er sich ebenso brillant auf das Genre Kurzgeschichte versteht, das er, zumeist von persönlichen Erlebnissen ausgehend, auf eine humorige, das Rätselhaft-Absurde mit dem Weltblick eines Globetrotters verbindende Weise zu bedienen vermag. Das gilt auch wiederum für die aktuellen Erzählungen, «Die Launen des Tages»." (NZZ am Sonntag, online)

    Im Palazzo Salis liest Arno Camenisch auch bisher unveröffentlichte Gedichte. Moderiert wird die Lesung von Gerwig Epkes und Patrick Tschan. – www.arnocamenisch.ch

    Gespräch von Gerwig Epkes mit Arno Camenisch, SWR 2 Literatur 2017

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  • 8. Juli – 29. Oktober<br/>Eric Hattan «à la recherche»

    8. Juli – 29. Oktober
    Eric Hattan «à la recherche»

    ERIC HATTAN «à la recherche»

    Bildlegende: Eric Hattan, showshine, 2015

    Die Ausstellung «à la recherche» von Eric Hattan (*1955, lebt und arbeitet in Basel und Paris) präsentiert ortsspezifische Arbeiten im Kontext des barocken Palazzo Salis und seinem historischen Garten.

    Eric Hattan erforscht und hinterfragt in seinen Arbeiten unsere Wahrnehmungsgewohnheiten. Seine Installationen und Objekte bestehen meist aus unprätentiösen Materialien. Kartonkisten, altes Mobiliar, Kleider, Flaschen, Dachlatten, Eisenröhren oder sonstiges sperriges Gut werden in seinen Werken verarbeitet, umsortiert, dem ursprünglichen Zweck entfremdet und zu neuen und irritierenden Funktionen erweckt. 

    Mit präzisem Blick stellt er Alltägliches ins Zentrum seiner Videoarbeiten, einem flüchtigen Moment schenkt er seine uneingeschränkte Aufmerksamkeit.

    Seine Werke sind subtile Störmomente. Sie stemmen sich verspielt und humorvoll gegen die vorgegebenen Schwerkräfte. Die Ausstellung «Eric Hattan – à la recherche» lädt ein zur Aufmerksamkeit für neue, ungewohnte Blickfelder und Sichtweisen. Kuratiert von Hannes Gut. – www.hattan.ch

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  • Sonntag, 28. Mai<br/>Kaminfeuergespräch

    Sonntag, 28. Mai
    Kaminfeuergespräch

    Kaminfeuergespräch zum Thema «Design & Innovation in Berggebieten»

    Die Ausstellung Post Alpin ist eine exemplarische Bestandsaufnahme von Handwerkern, Dienstleistern und Landwirten die in den alpinen Gebieten Neues erfunden haben und Arbeitsplätze schaffen. Sie erzählt die Geschichten hinter verschiedenen Erzeugnissen die zur Identität einer Region gehören und zeigt auf, wie aus guter Qualität in Handwerk, Design und Kommunikation Arbeitsplätze entstehen und erhalten bleiben. Am Kaminfeuergespräch im Hotel Palazzo Salis diskutieren über die Thematik die Macher der Ausstellung zusammen mit dem porträtierten Mühlenbesitzer Gian Andrea Scartazzini aus Promotogno unter der Leitung von Jon Bollmann, Herausgeber der Zeitschrift Transhelvetica.

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  • Sonntag, 16. April<br/>Vorstellung Kulturprogramm

    Sonntag, 16. April
    Vorstellung Kulturprogramm

    Vorstellung des Kulturprogrammes der «edizione Palazzo Salis» und Führung durch den Palazzo Salis

    Im Rahmen des ARTIpasto Culturale Bregaliotto stellen wir am Nachmittag vom Ostersonntag mit einem witzigen Wort-Pingpong unser Kulturprogramm vom Sommer vor. Der Schriftsteller Patrick Tschan steuert drei kurze Lesungen aus seinen Werken bei. Moderiert wird er von Gerwig Epkes, SWR2. Anschliessend führt der Architekturhistoriker Diego Giovanoli durchs Haus und erzählt Episoden aus der künstlerischen Vergangenheit.

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